 | Harry Bertoia Harry Bertoia wurde in Udine, Italien, geboren und wanderte 1930 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten aus.
1936 beendete er sein Studium an der Cass Technical High School in Detroit mit Examen, und von 1937 bis 1939 erhielt er ein Stipendium der Cranbrook Academy of Arts. Anschließend richtete er dort das Cranbrook–Studio für Metallarbeiten ein, das er von 1939 bis 1943 leitete.
Später arbeitete er mit Charles und Ray Eames zusammen bei der Evans Products Company, wo er Technologien für die Verformung von schichtverleimtem Sperrholz entwickelte. Nach dem Krieg arbeitete er kurze Zeit bei der Plyformed Products Company von Chales and Ray Eames in Venice, Kalifornien.
Die innovativen Drahtstühle, die er 1951 für Knoll International entwarf, waren ein derart großer finanzieller Erfolg, dass ihm die Tantiemen zum Leben reichten und er sich ausschließlich der Bildhauerei widmen konnte.
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 | Charles Eames Chales Eames wurde in St. Louis, Missouri, geboren und studierte an der dortigen Washington University Architektur.
1936 erhielt er ein Stipendium der Cranbrook Academy of Arts, Michigan, an der er später lehrte. Zu seinen Kollegen dort zählten Harry Bertoia, Eero Saarinen und Ray Kaiser, die er 1941 heiratete.
Während des 2. Weltkriegs stellten er und seine Frau für die US Navy Arm- und Beinschienen sowie Krankentragen aus Sperrholz her. Für dieses Projekt entwickelten sie eine neue Methode, schichtverleimtes Sperrholz dreidimensional zu verformen.
1940 gewannen Charles Eames und Eero Saarinen den vom "Museum of Modern Art" veranstalteten Wettbewerb "Organic Design in Home Furnishings". 1946 widmete ihm das "Museum of Modern Art" die erste Einzelausstellung (New Furniture by Charles Eames).
Charles und Ray Eames arbeiteten eng mit dem Hersteller Herman Miller zusammen, mit dem sie ein sehr fortschrittliches, rationales Möbeldesign entwickelten. Später wandten sie sich dem Film, der Photographie und der Ausstellungsgestaltung zu. Zu ihren Kunden zählten die US-Regierung und der IBM-Konzern. |
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 | Josef Hoffmann Hoffmann studierte Architektur an der Wiener Universität beim berühmten Architekten Otto Wagner. Nach Beendigung seiner Studienzeit besuchte er für einige Zeit Italien. Das Italienische Landhaus, kubisch, weißgekalkt mit unregelmäßig aus den wänden geschnittenen Fenstern inspirierten seine ersten architektonischen Werke.
Wie viele seiner Zeitgenossen, wollte auch Hoffmann ein komplettes Kunstwerk schaffen: " Ich glaube, dass ein Haus wie aus einem Stück gemacht werden soll und dass sein Äußeres sein Inneres enthüllen sollte." Seine höchste Verpflichtung galt dem "konstanten Finden besserer Materialien und der Bemühung nach einer immer perfekteren Darstellung" Sein Stil war geprägt von Einfachheit, Aufrichtigkeit und Genauigkeit. Sein Design war geprägt von klaren formen und geometrischen Ornamenten.
Er erbaute unter anderem die Häuser für Kolo Moser, die Adolph Stocklet Bank (das berühmte Stocklet Palais in Brüssel). Das Privathaus des Schriftstellers Beer-Hoffmann in Wien und das des Malers Ferdinand Hodler in Genf. Für nahezu alle diese Häuser und auch für das Purkesdorf Sanatorium kreierte er auch die Innenausstattung inklusive aller Einrichtungsgegenstände und Möbel.
Außerdem sind in der langen Liste der von ihm geschaffenen Gebäude unbedingt der österreichische Pavillon auf der Biennale in Venedig und der Pavillon für die Internationale Ausstellung in Rom, das Graben Cafe in Wien und eine Reihe von Grabmonumenten hervorzuheben.
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 | Mies van der Rohe Ludwig Mies van der Rohe wurde in Aachen geboren. Nach seiner Ausbildung als Baumeister arbeitete er als Zeichner von Stuckornamenten bei einem Aachener Architekten.
1905 ging er nach Berlin und arbeitete dort bei Bruno Paul. 1907 entwarf er sein erstes Gebäude. Von 1908 bis 1911 war er Mitarbeiter von Peter Behrens.
1919 schloss er sich der revolutionären Novembergruppe an und leitete deren Architektursektion. 1926 wurde er Vizepräsident des Deutschen Werkbundes und war verantwortlich für die Weißenhofsiedlung in Stuttgart 1927. 1929 entwarf er den deutschen Pavillon für die Internationale Ausstellung von Barcelona und 1929/30 das Tugendhat-Haus in Brünn. 1931 nahm er teil an der Berliner Bauausstellung und unterzeichnete einen Vertrag mit Thonet-Mundus, der er die Exklusivrechte für die Vermarktung von 15 Stuhlentwürfen übertrug.
1930 wurde er (letzter) Direktor des Bauhauses. 1938 emigrierte er in die Vereinigten Staaten und erhielt eine Professur am Armour Institute (heute Illinoise Intitute of Technology) in Chicago. |
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 | Charles Mackintosh Charles Rennie Mackintosh wurde in Glasgow geboren. 1884 trat er als Praktikant in das Büro des Glasgower Architekten John Hutchinson ein und wurde 1889 Mitarbeiter in dem Architekturbüro Honeyman & Keppie.
1896 begann er für die Firma Guthrie & Wells Möbel zu entwerfen und zusammen mit H.J. MacNair und Frances und Margaret Macdonald als "The Four" Arbeiten auszustellen. 1897 gewann er den Wettbewerb für den Entwurf einer neuen Kunstschule in Glasgow. Im gleichen Jahr wurde er mit der Innenausstattung von Miss Cranston´s Tea Rooms in der Buchanan Street und mit dem Möbelentwurf für ihre Tea Rooms in der Glasgower Argyle Street beauftragt.
1900 heiratete er Margaret Macdonald und nahm an der Ausstellung der Wiener Sezession teil. 1903 beauftragte ihn der Verleger W.W. Blackie mit dem Bau seiner Villa Hill House in Helensburgh. 1904 entwarf er für Miss Cranston die Tea Rooms in der Willow Street. Sein letztes Hauptwerk, die Bibliothek der Kunstschule von Glasgow (1909), fand wenig Beachtung.
1916 ließ er sich in London nieder, bevor er 1923 nach Frankreich übersiedelte, wo er sich bis zu seinem Tod 1928 der Malerei widmete.
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 | Frank Lloyd Wright Frank Lloyd Wright ist der Sohn eines Amerikanischen Priesters. Seine Mutter, Anna Lloyd-Jones war Lehrerin.
Wright studierte zügig Bauingenieur an der Universitiy of Wiscontin in Madison. Danach zog er nach Chicago und arbeitete dort für ein Jahr im Architektenbüro von J. Lyman Silsbee. I887 begann er als Konzipist in der Firma von Adler und Sullivan, unter der Leitung von Louis Sullivan (Design) und Dankmar Adler (Technik). Zu dieser Zeit wurde das Chicagoer Auditorium Building designed. Wright wurde am Ende Chefkonzipist und gleichzeitig Verantwortlicher für die Gestaltung der Aufträge im Privatwohnbau. Unter Sullivan, den Wright "Lieber Meister" nannte, begann er seine eigenen architektonischen Ideen zu entwickeln.1889 heiratete er seine erste Frau, Catherine Tobin.
In den Jahren 1893 bis 1901wurden 49 Gebäude erbaut, deren Design von Wright stammt. In dieser Zeit begann er seine eigenen Ideen zu verwirklichen. In seinem Konzept "Prairie House" kamen alle Ideen zusammen. Gegen 1909 entwickelte und verfeinerte er seinen Prairie Stil. Frank Lloyd Wright gründete die "Prairie school of architecture".Sene Kunst dieser frühen Schaffensperiode wird auch als Teil der "Arts & Craft moments" betrachtet.
Während seiner Schaffenszeit zwischen 1914-1932 erschaffte er unter anderem das architektonische Design des Imperial Hotels in Tokyo (ein großes und komplexes Design, das ihn zwang, viel Zeit in Japan zu verbringen). Außerdem erschuf er die berühmten Kalifornischen Privathäuser aus Beton. Jedoch wurden gegen Ende dieser Zeit wenige Aufträge zu Ende gebracht. Wright begann regelmäßig zu schreiben und zu veröffentlichen, unter anderem eine Autobiografie im Jahr 1932.
Während des Krieges wurden relativ wenige Gebäude erbaut, jedoch brachte der Gesetzesentwurf für ehemalige G.I.s nach Kriegsende viele Lehrlinge. Diese Nachkriegsperiode war die produktivste Zeit in Wrights Leben. er erhielt 270 Aufträge für Hausbauten und erschuf den "Price Tower" Wolkenkrazer, das Guggenheim Museum (weswegen Wright einige Zeit in New York lebte) und das Marin County Civic Center.
Wright setzte sich bis an sein Lebensende nicht zur Ruhe und starb schließlich 1959 im Alter von 92 Jahren in Arizona. Auf der Grabinschrift ist zu lesen: "Die Liebe einer Idee ist die Liebe zu Gott"
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 | Marcel Breuer Breuer, Marcel, Hungarian-American architect, designer, and teacher, who helped establish the functionalist principles underlying the International style. Breuer was born in Pécs, Hungary, and studied at the Bauhaus school of design in Weimar, Germany. He practiced architecture in Berlin until the rise of the Nazi Party, fleeing to England in 1933 and then to the United States in 1937. There he helped develop the influential School of Architecture at Harvard University. During the 1950s and 1960s Breuer designed a number of prominent buildings in the United States and Europe. His buildings are generally composed of severe blocks in rough, unfinished stone or concrete and wood. |
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 | René Herbst Man nannte Renč Herbst in jenen aufregenden zwanziger Jahren "I´homme d´acier", den Mann von Stahl. Was einmal bedeutete, dass er Stahlmöbel machte, und im anderen, wortspielerischen Sinn, dass er ein Mann mit stählernen Nerven war. Er gehörte in Frankreich zu den ersten, die mit den neuen Möbelmaterial Stahlrohr experimentierten.
Herbst war Innenarchitekt, er hatte in London studiert. Auf Reisen in Russland und Italien informierte er sich über das, was dort auf seinem Gebiet vorging.
Als 1930 in Frankreich die Union des Artistes Modernes (U.A.M.) gegründet wurde, war Herbst eines der ersten Mitglieder. Die U.A.M. richtete in den folgenden Jahren regelmäßig Ausstellungen aus, die in den vierziger Jahren den Titel "Formes Utiles" (Nützliche Formen) trugen, ihr Stichwort – für Herbst durchaus angemessen – war "Neue Sachlichkeit".
Herbst hat in seinem langen Leben viele Auszeichnungen entgegennehmen können. 1935 wurde er zum Ritter der Ehrenlegion (Abteilung Bildende Künste) ernannt. Zu Herbsts bedeutendsten Arbeiten gehört das Mobiliar für die Fürstin Aga Khan. Bei dieser Auftragsarbeit konnte er, ohne Zugeständnisse zu machen, verwirklichen, was er unter Qualität verstand. Herbst lebte in seinen letzten Jahren zurückgezogen in Paris und war nur noch für seine Freunde zu sprechen. |
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 | Arne Jacobsen Arne Jacobsen arbeitete nach seinem Studium von 1927 bis 1930 im Architekturbüro von Paul Holsoe. Im Jahre 1931 gründete er sein eigenes Design Studio, das bis zu seinem Tode im Jahre 1971 leitete.
Ab dem Jahre 1956 war er zusätzlich als Professor für Architektur an der Royal Academy of Arts in Kopenhagen tätig.
Arne Jacobsen der sich mit Architektur, Innenarchitektur, Möbel-, Textil- und Porzellandesign beschäftigte, zeichnet sich in allen Bereichen durch seine klare Formgebung und die gelungene Verbindung von Funktion und Form aus. Schon zu Lebzeiten entwickelten einige seiner Kreation zu Klassikern.
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 | Eileen Gray Eileen Gray wurde in Irland geboren. Sie entstammte einer wohlhabenden Künstlerfamilie und begann ihr Studium 1898 an der Slade School of Fine Arts.
1902 ging sie nach Frankreich und studierte Malerei an der Académie Colarossi und der Académie Julian in Paris. Später ließ sie sich von dem Japaner Sougawara in japanischer Lackkunst unterrichten.
Während des ersten Weltkriegs hielt sie sich fast ununterbrochen in London auf und kehrte erst 1918 nach Paris zurück. Bis 1919 arbeitete sie als freie Möbelentwerferin, danach als Innenarchitektin.
1922 eröffnete sie die Galerie Jean Désert als Schaufenster für ihre eigenen Entwürfe. Im selben Jahr kam sie in Kontakt mit der De-Stijl-Bewegung. J.J.P. Oud und Walter Gropius veröffentlichten eine begeisterte Rezension ihres "Monte-Carlo"-Zimmers, ein Schlafzimmer/Boudoir, das sie im Salon des Artistes Décorateurs von 1923 ausstellte.
Ab 1926 arbeitete sie ausschließlich als Innenarchitektin und stellte einige ihrer Projekte in Le Corbusiers Pavillon des Temps Nouveaux auf der Pariser Weltausstellung von 1937 vor. |
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 | Le Corbusier Charles Edouard Jeanneret-Gris wurde in La Chaux-de-Fonds, Schweiz, geboren, wo er Möbeldesign studierte.
1908 arbeitete er in Paris in Auguste Perrets Architekturbüro.
1910 und 1911 hielt er sich in Deutschland auf und kam dort mit den Ideen führender Designer in Berührung: Er lernte Wolf Dohrn, den Direktor der Dresdner Werkstätte, Hermann Muthesius und Peter Behrens kennen, in dessen Büro er für kurze Zeit tätig war.
Von 1912 - 1914 lehrte er an der Kunsthochschule von La-Chauxde-fonds Architektur. Zurück in Paris, entwickelte er mit dem Maler Amédée Ozenfant die postkubistische Kunstrichtung des Purismus.
1923 erschien Le Corbusiers Buch -Vers une nouvelle Architecture-, in dem er seine Ideen über modernes Bauen darlegte.
Für die Pariser Exposition Internationale des Arts Décoratifs von 1925 entwarf Le Corbusier den Pavillion L´Esprit Nouveao, und auf dem Pariser Herbstsalon von 1929 stellte er seine Möbelentwürfe aus. Daraufhin übernahm die Firma Thonet die Produktion.
Le Corbusier war Mitglied der Congrés Internationaux d´Architecture Moderne und galt als einer der führenden Architekten seiner Zeit. |
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 | Isamu Noguchi Isamu Noguchi der in Los Angeles als Kind japanischer Eltern geboren wurde, wuchs in Japan auf und studierte später in den USA. Sein späterer beruflicher Werdegang führte in auch in verschiedene europäische Länder.
Dieses Leben in unterschiedlichen Kulturkreisen spiegelt auch in seinem künstlerischen Schaffen wieder. Neben seinen Arbeiten als Bildhauer setzte er sich auch immer mit dem Design von Gegenständen des täglichen Lebensauseinander.
Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der Gestaltung von Gärten und öffentlichen Anlagen. Die Vielseitigkeit seines Schaffens begründete seinen Ruf als Mutitalent.
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 | Eero Saarinen Als Sohn des berühmten finnischen Architekten Eliel Saarinen, machte Eero Saarinen in Yale Abschluss und begann danach mit seinem Vater zusammenzuarbeiten. Dieser lehrte damals an der Cranbrook Akademie für bildende Künste in Michigan.
Nachdem er 1948 in St. Louis den "Jefferson Memorial Wettbewerb" gewonnen hatte, konnte er seine Position als Architekt enorm stärken. Diese Auszeichnung war enorm wichtig für seine Karriere.
In den frühen Fünfzigern designte Saarinen das General Motors Technik Center, das erste einer Serie von brillanten Projekten. Für ihn war jeder Auftrag eine neue Herausforderung, die er mit immer neuen Funktions- und Formkonzepten löste. 1940 gewann Saarinen den Wettbewerb für "Konstitutives Design im Wohnmöbelbereich" mit einem Stuhl, den er zusammen mit Charles Eames designte.
Bis heute gelten die von ihm stammenden Stühle, Armlehnstühle und Tische als "Bestseller" und zeitlose Klassik
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 | Philippe Starck Philippe Starck ist eine Legende. Eine außergewöhnliche Mischung aus Popstar, verrücktem Erfinder und romantischen Philosophen. Sein Werk ist allgegenwärtig: von den schicken New Yorker Hotels bis hin zu dem Versandkatalog für 4900,-- FF, von den Privaträumen eines französischen Präsidenten bis hin zum größten Abfallbeseitigungszentrum in Europa, von Hunderttausenden Stühlen und Lampen in Cafes und Wohnungen in aller Welt bis hin zur Brille. |
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 | Wilhelm Wagenfeld Nach seiner Lehre in einer Silberwarenfabrik besuchte er von 1923 bis 1925 die Zeichenakademie am Bauhaus in Hanau.
Ab 1926 arbeitete er als Assistent an der staatlichen Bauhochschule in Weimar. Nach dem Krieg war er eine kurze Zeit als Professor an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin tätig.
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 | Gerrit Thomas Rietveld Gerrit Rietveld wurde in Utrecht als Sohn eines Möbelschreiners geboren. Mit elf Jahren begann er, in der Werkstatt seines Vaters zu arbeiten.
1911 machte er sich als Schreiner selbständig und besuchte Kurse in Bauzeichnen bei P.J.C. Klaarhamer. Von 1917 bis 1918 entwarf er den Rot-Blau-Stuhl und wurde 1919 eines der ersten Mitglieder der De-Stijl-Bewegung. Sein berühmter Stuhlentwurf wurde zum ersten Mal in der Zeitschrift "De Stijl" veröffentlicht und in die Bauhaus-Ausstellung von 1923 aufgenommen. Zu Rietvelds wichtigsten Architekturaufträgen gehörte das Schröder-Haus (1924).
1927 machte er experimentelle Möbelentwürfe aus Spanplatten und Sperrholz, die von Metz & Co, Amsterdam, realisiert wurden. Während der Depression entwarf er Möbel aus Lattenkistenelementen, um den Bedarf an Niedrigpreisprodukten zu decken.
1942 entwarf er einen Stuhl aus gepresstem Aluminiumblech, und 1957 schuf er eine Serie von Stühlen aus gebogenem Metallrohr. Mit seinem letzten Entwurf, dem Steltman-Stuhl von 1963, kehrte er zu Massivholzelementen und zum geometrischen Formalismus zurück.
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 | George Nelson George Nelson gehört neben Raymond Loewy, Charles Eames und Eliot Noyes zu den berühmtesten amerikanischen Industrie- bzw. Produktdesignern des zwanzigsten Jahrhundert.
Neben seinen bekannten Möbelkreationen war er auch ein Wegbereiter für neue Gestaltungsformen in den Bereichen Shopping-Center, Büroorganisation, Lagerhaltung und Multi - Media - Präsentation.
Gerade diese Vielseitigkeit und Kreativität begründete seinen Ruf weit über die Grenzen Amerikas hinaus.
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 | Eero Aarnio Eero Aarnio (* 1932) ist ein finnischer Innen- und Möbeldesigner. Besonders bekannt wurde er durch seine Entwürfe für Plastik- und Fieberglasstühle.
Aarnio studierte am Institute of Industrial Arts in Helsinki, und gründete 1962 sein eigenes Büro. Im folgenden Jahr entwarf er seinen berühmten Ball Chair. Der ähnliche Bubble Chair entstand kurz darauf.
Seine Entwürfe sind ein wichtiger Bestandteil der 60er Jahre und auch Bestandteil von vielen SF-Filmen.
Aarnio ist immer noch aktiv.
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 | Poul Kjaerholm Der Möbeldesigner Poul Kjaerholm gehört mit Arne Jacobsen, Poul Henningsen, Verner Panton und Hans Wegner zu den wichtigsten Vertretern des legendären dänischen Designs. Poul Kjaerholm wird 1929 in Oster Vra geboren, er macht eine Tischlerlehre, bevor er 1949-1952 Möbeldesign an der Kunstgewerbeschule in Kopenhagen studiert. Poul Kjaerholms Designentwürfe stellen eine Mischung aus handwerklicher Tradition und neuen Techniken dar. Dies zeigt schon seine Diplomarbeit, der 1951 entstandene Stuhl "PK 25". Der Rahmen dieses Stuhls ist aus geschnittenem und verchromtem Flachstahl, Sitz und Rückenlehne sind aus Fahnenschnur, die um den Rahmen gewickelt und gespannt ist. Poul Kjaerholms Entwürfe für Sitzmöbel sind der klassischen Moderne verpflichtet. (by www.poul-kjaerholm.de) |
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 | Poul M Volther Corona was designed by Poul M. Volther and received a lot of acclaim when it was first launched in 1964. Since its making the chair has been shown in a wide variety of fashion features, film and music videos.
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