 | Harry BertoiaHarry Bertoia wurde in Udine, Italien, geboren und wanderte 1930 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten aus.
1936 beendete er sein Studium an der Cass Technical High School in Detroit mit Examen, und von 1937 bis 1939 erhielt er ein Stipendium der Cranbrook Academy of Arts. Anschließend richtete er dort das Cranbrook–Studio für Metallarbeiten ein, das er von 1939 bis 1943 leitete.
Später arbeitete er mit Charles und Ray Eames zusammen bei der Evans Products Company, wo er Technologien für die Verformung von schichtverleimtem Sperrholz entwickelte. Nach dem Krieg arbeitete er kurze Zeit bei der Plyformed Products Company von Chales and Ray Eames in Venice, Kalifornien.
Die innovativen Drahtstühle, die er 1951 für Knoll International entwarf, waren ein derart großer finanzieller Erfolg, dass ihm die Tantiemen zum Leben reichten und er sich ausschließlich der Bildhauerei widmen konnte.
Florence Knoll |
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 | Charles Eames Chales Eames wurde in St. Louis, Missouri, geboren und studierte an der dortigen Washington University Architektur.
1936 erhielt er ein Stipendium der Cranbrook Academy of Arts, Michigan, an der er später lehrte. Zu seinen Kollegen dort zählten Harry Bertoia, Eero Saarinen und Ray Kaiser, die er 1941 heiratete.
Während des 2. Weltkriegs stellten er und seine Frau für die US Navy Arm- und Beinschienen sowie Krankentragen aus Sperrholz her. Für dieses Projekt entwickelten sie eine neue Methode, schichtverleimtes Sperrholz dreidimensional zu verformen.
1940 gewannen Charles Eames und Eero Saarinen den vom "Museum of Modern Art" veranstalteten Wettbewerb "Organic Design in Home Furnishings". 1946 widmete ihm das "Museum of Modern Art" die erste Einzelausstellung (New Furniture by Charles Eames).
Charles und Ray Eames arbeiteten eng mit dem Hersteller Herman Miller zusammen, mit dem sie ein sehr fortschrittliches, rationales Möbeldesign entwickelten. Später wandten sie sich dem Film, der Photographie und der Ausstellungsgestaltung zu. Zu ihren Kunden zählten die US-Regierung und der IBM-Konzern. |
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 | Josef Hoffmann Hoffmann studierte Architektur an der Wiener Universität beim berühmten Architekten Otto Wagner. Nach Beendigung seiner Studienzeit besuchte er für einige Zeit Italien. Das Italienische Landhaus, kubisch, weißgekalkt mit unregelmäßig aus den wänden geschnittenen Fenstern inspirierten seine ersten architektonischen Werke.
Wie viele seiner Zeitgenossen, wollte auch Hoffmann ein komplettes Kunstwerk schaffen: " Ich glaube, dass ein Haus wie aus einem Stück gemacht werden soll und dass sein Äußeres sein Inneres enthüllen sollte." Seine höchste Verpflichtung galt dem "konstanten Finden besserer Materialien und der Bemühung nach einer immer perfekteren Darstellung" Sein Stil war geprägt von Einfachheit, Aufrichtigkeit und Genauigkeit. Sein Design war geprägt von klaren formen und geometrischen Ornamenten.
Er erbaute unter anderem die Häuser für Kolo Moser, die Adolph Stocklet Bank (das berühmte Stocklet Palais in Brüssel). Das Privathaus des Schriftstellers Beer-Hoffmann in Wien und das des Malers Ferdinand Hodler in Genf. Für nahezu alle diese Häuser und auch für das Purkesdorf Sanatorium kreierte er auch die Innenausstattung inklusive aller Einrichtungsgegenstände und Möbel.
Außerdem sind in der langen Liste der von ihm geschaffenen Gebäude unbedingt der österreichische Pavillon auf der Biennale in Venedig und der Pavillon für die Internationale Ausstellung in Rom, das Graben Cafe in Wien und eine Reihe von Grabmonumenten hervorzuheben.
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 | Mies van der Rohe Ludwig Mies van der Rohe wurde in Aachen geboren. Nach seiner Ausbildung als Baumeister arbeitete er als Zeichner von Stuckornamenten bei einem Aachener Architekten.
1905 ging er nach Berlin und arbeitete dort bei Bruno Paul. 1907 entwarf er sein erstes Gebäude. Von 1908 bis 1911 war er Mitarbeiter von Peter Behrens.
1919 schloss er sich der revolutionären Novembergruppe an und leitete deren Architektursektion. 1926 wurde er Vizepräsident des Deutschen Werkbundes und war verantwortlich für die Weißenhofsiedlung in Stuttgart 1927. 1929 entwarf er den deutschen Pavillon für die Internationale Ausstellung von Barcelona und 1929/30 das Tugendhat-Haus in Brünn. 1931 nahm er teil an der Berliner Bauausstellung und unterzeichnete einen Vertrag mit Thonet-Mundus, der er die Exklusivrechte für die Vermarktung von 15 Stuhlentwürfen übertrug.
1930 wurde er (letzter) Direktor des Bauhauses. 1938 emigrierte er in die Vereinigten Staaten und erhielt eine Professur am Armour Institute (heute Illinoise Intitute of Technology) in Chicago. |
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 | Charles Mackintosh Charles Rennie Mackintosh wurde in Glasgow geboren. 1884 trat er als Praktikant in das Büro des Glasgower Architekten John Hutchinson ein und wurde 1889 Mitarbeiter in dem Architekturbüro Honeyman & Keppie.
1896 begann er für die Firma Guthrie & Wells Möbel zu entwerfen und zusammen mit H.J. MacNair und Frances und Margaret Macdonald als "The Four" Arbeiten auszustellen. 1897 gewann er den Wettbewerb für den Entwurf einer neuen Kunstschule in Glasgow. Im gleichen Jahr wurde er mit der Innenausstattung von Miss Cranston´s Tea Rooms in der Buchanan Street und mit dem Möbelentwurf für ihre Tea Rooms in der Glasgower Argyle Street beauftragt.
1900 heiratete er Margaret Macdonald und nahm an der Ausstellung der Wiener Sezession teil. 1903 beauftragte ihn der Verleger W.W. Blackie mit dem Bau seiner Villa Hill House in Helensburgh. 1904 entwarf er für Miss Cranston die Tea Rooms in der Willow Street. Sein letztes Hauptwerk, die Bibliothek der Kunstschule von Glasgow (1909), fand wenig Beachtung.
1916 ließ er sich in London nieder, bevor er 1923 nach Frankreich übersiedelte, wo er sich bis zu seinem Tod 1928 der Malerei widmete.
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 | Frank Lloyd Wright Frank Lloyd Wright ist der Sohn eines Amerikanischen Priesters. Seine Mutter, Anna Lloyd-Jones war Lehrerin.
Wright studierte zügig Bauingenieur an der Universitiy of Wiscontin in Madison. Danach zog er nach Chicago und arbeitete dort für ein Jahr im Architektenbüro von J. Lyman Silsbee. I887 begann er als Konzipist in der Firma von Adler und Sullivan, unter der Leitung von Louis Sullivan (Design) und Dankmar Adler (Technik). Zu dieser Zeit wurde das Chicagoer Auditorium Building designed. Wright wurde am Ende Chefkonzipist und gleichzeitig Verantwortlicher für die Gestaltung der Aufträge im Privatwohnbau. Unter Sullivan, den Wright "Lieber Meister" nannte, begann er seine eigenen architektonischen Ideen zu entwickeln.1889 heiratete er seine erste Frau, Catherine Tobin.
In den Jahren 1893 bis 1901wurden 49 Gebäude erbaut, deren Design von Wright stammt. In dieser Zeit begann er seine eigenen Ideen zu verwirklichen. In seinem Konzept "Prairie House" kamen alle Ideen zusammen. Gegen 1909 entwickelte und verfeinerte er seinen Prairie Stil. Frank Lloyd Wright gründete die "Prairie school of architecture".Sene Kunst dieser frühen Schaffensperiode wird auch als Teil der "Arts & Craft moments" betrachtet.
Während seiner Schaffenszeit zwischen 1914-1932 erschaffte er unter anderem das architektonische Design des Imperial Hotels in Tokyo (ein großes und komplexes Design, das ihn zwang, viel Zeit in Japan zu verbringen). Außerdem erschuf er die berühmten Kalifornischen Privathäuser aus Beton. Jedoch wurden gegen Ende dieser Zeit wenige Aufträge zu Ende gebracht. Wright begann regelmäßig zu schreiben und zu veröffentlichen, unter anderem eine Autobiografie im Jahr 1932.
Während des Krieges wurden relativ wenige Gebäude erbaut, jedoch brachte der Gesetzesentwurf für ehemalige G.I.s nach Kriegsende viele Lehrlinge. Diese Nachkriegsperiode war die produktivste Zeit in Wrights Leben. er erhielt 270 Aufträge für Hausbauten und erschuf den "Price Tower" Wolkenkrazer, das Guggenheim Museum (weswegen Wright einige Zeit in New York lebte) und das Marin County Civic Center.
Wright setzte sich bis an sein Lebensende nicht zur Ruhe und starb schließlich 1959 im Alter von 92 Jahren in Arizona. Auf der Grabinschrift ist zu lesen: "Die Liebe einer Idee ist die Liebe zu Gott"
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 | Marcel Breuer Breuer, Marcel, Hungarian-American architect, designer, and teacher, who helped establish the functionalist principles underlying the International style. Breuer was born in Pécs, Hungary, and studied at the Bauhaus school of design in Weimar, Germany. He practiced architecture in Berlin until the rise of the Nazi Party, fleeing to England in 1933 and then to the United States in 1937. There he helped develop the influential School of Architecture at Harvard University. During the 1950s and 1960s Breuer designed a number of prominent buildings in the United States and Europe. His buildings are generally composed of severe blocks in rough, unfinished stone or concrete and wood. |
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 | René Herbst Man nannte Renč Herbst in jenen aufregenden zwanziger Jahren "I´homme d´acier", den Mann von Stahl. Was einmal bedeutete, dass er Stahlmöbel machte, und im anderen, wortspielerischen Sinn, dass er ein Mann mit stählernen Nerven war. Er gehörte in Frankreich zu den ersten, die mit den neuen Möbelmaterial Stahlrohr experimentierten.
Herbst war Innenarchitekt, er hatte in London studiert. Auf Reisen in Russland und Italien informierte er sich über das, was dort auf seinem Gebiet vorging.
Als 1930 in Frankreich die Union des Artistes Modernes (U.A.M.) gegründet wurde, war Herbst eines der ersten Mitglieder. Die U.A.M. richtete in den folgenden Jahren regelmäßig Ausstellungen aus, die in den vierziger Jahren den Titel "Formes Utiles" (Nützliche Formen) trugen, ihr Stichwort – für Herbst durchaus angemessen – war "Neue Sachlichkeit".
Herbst hat in seinem langen Leben viele Auszeichnungen entgegennehmen können. 1935 wurde er zum Ritter der Ehrenlegion (Abteilung Bildende Künste) ernannt. Zu Herbsts bedeutendsten Arbeiten gehört das Mobiliar für die Fürstin Aga Khan. Bei dieser Auftragsarbeit konnte er, ohne Zugeständnisse zu machen, verwirklichen, was er unter Qualität verstand. Herbst lebte in seinen letzten Jahren zurückgezogen in Paris und war nur noch für seine Freunde zu sprechen. |
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 | Yrjö Kukkapuro Der finnische Designer Yrjö Kukkapuro Möbel (geb. 1933) ist eine zentrale Figur des finnischen Funktionalismus. Kukkapuro als freiberuflicher Designer seit den 1950er Jahren gearbeitet und viel von der Möbel, die er am Anfang seiner Karriere ausgebildet ist noch in Produktion.
In diesen Tagen Yrjö Kukkapuro Designs vor allem für die Unternehmen Avarte. Seine berühmtesten Möbelstücke sind die Karuselli Stuhl, der Saturnus Tisch, der Stuhl Skaala, die Remmi-Serie und die Ateljee Sessel und Sofa. Einer der beliebtesten Sprüche Kukkapuro ist "Macht es Sinn, ein Stuhl, der nicht gut ist, sitzen auf Design?" Und er beschreibt sehr gut die Designer Liebe für ergonomische Möbel. einschließlich der Lunning Prize 1966, den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Design Chair (Italien) im Jahr 1972 und den Kaj Franck Design-Preis in 1995 - Während seiner Karriere war Yrjö Kukkapuro vielen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Werke sind in den ständigen Sammlungen verschiedener Museen in der Welt zu präsentieren - wie das Victoria and Albert Museum in London, bin das MoMA, das Vitra Design Museum in Weil am Rhein (Deutschland), um nur einige zu nennen. |
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 | Arne Jacobsen Arne Jacobsen arbeitete nach seinem Studium von 1927 bis 1930 im Architekturbüro von Paul Holsoe. Im Jahre 1931 gründete er sein eigenes Design Studio, das bis zu seinem Tode im Jahre 1971 leitete.
Ab dem Jahre 1956 war er zusätzlich als Professor für Architektur an der Royal Academy of Arts in Kopenhagen tätig.
Arne Jacobsen der sich mit Architektur, Innenarchitektur, Möbel-, Textil- und Porzellandesign beschäftigte, zeichnet sich in allen Bereichen durch seine klare Formgebung und die gelungene Verbindung von Funktion und Form aus. Schon zu Lebzeiten entwickelten einige seiner Kreation zu Klassikern.
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 | Eileen Gray Eileen Gray wurde in Irland geboren. Sie entstammte einer wohlhabenden Künstlerfamilie und begann ihr Studium 1898 an der Slade School of Fine Arts.
1902 ging sie nach Frankreich und studierte Malerei an der Académie Colarossi und der Académie Julian in Paris. Später ließ sie sich von dem Japaner Sougawara in japanischer Lackkunst unterrichten.
Während des ersten Weltkriegs hielt sie sich fast ununterbrochen in London auf und kehrte erst 1918 nach Paris zurück. Bis 1919 arbeitete sie als freie Möbelentwerferin, danach als Innenarchitektin.
1922 eröffnete sie die Galerie Jean Désert als Schaufenster für ihre eigenen Entwürfe. Im selben Jahr kam sie in Kontakt mit der De-Stijl-Bewegung. J.J.P. Oud und Walter Gropius veröffentlichten eine begeisterte Rezension ihres "Monte-Carlo"-Zimmers, ein Schlafzimmer/Boudoir, das sie im Salon des Artistes Décorateurs von 1923 ausstellte.
Ab 1926 arbeitete sie ausschließlich als Innenarchitektin und stellte einige ihrer Projekte in Le Corbusiers Pavillon des Temps Nouveaux auf der Pariser Weltausstellung von 1937 vor. |
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 | Le Corbusier Charles Edouard Jeanneret-Gris wurde in La Chaux-de-Fonds, Schweiz, geboren, wo er Möbeldesign studierte.
1908 arbeitete er in Paris in Auguste Perrets Architekturbüro.
1910 und 1911 hielt er sich in Deutschland auf und kam dort mit den Ideen führender Designer in Berührung: Er lernte Wolf Dohrn, den Direktor der Dresdner Werkstätte, Hermann Muthesius und Peter Behrens kennen, in dessen Büro er für kurze Zeit tätig war.
Von 1912 - 1914 lehrte er an der Kunsthochschule von La-Chauxde-fonds Architektur. Zurück in Paris, entwickelte er mit dem Maler Amédée Ozenfant die postkubistische Kunstrichtung des Purismus.
1923 erschien Le Corbusiers Buch -Vers une nouvelle Architecture-, in dem er seine Ideen über modernes Bauen darlegte.
Für die Pariser Exposition Internationale des Arts Décoratifs von 1925 entwarf Le Corbusier den Pavillion L´Esprit Nouveao, und auf dem Pariser Herbstsalon von 1929 stellte er seine Möbelentwürfe aus. Daraufhin übernahm die Firma Thonet die Produktion.
Le Corbusier war Mitglied der Congrés Internationaux d´Architecture Moderne und galt als einer der führenden Architekten seiner Zeit. |
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 | Isamu Noguchi Isamu Noguchi der in Los Angeles als Kind japanischer Eltern geboren wurde, wuchs in Japan auf und studierte später in den USA. Sein späterer beruflicher Werdegang führte in auch in verschiedene europäische Länder.
Dieses Leben in unterschiedlichen Kulturkreisen spiegelt auch in seinem künstlerischen Schaffen wieder. Neben seinen Arbeiten als Bildhauer setzte er sich auch immer mit dem Design von Gegenständen des täglichen Lebensauseinander.
Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der Gestaltung von Gärten und öffentlichen Anlagen. Die Vielseitigkeit seines Schaffens begründete seinen Ruf als Mutitalent.
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 | Eero Saarinen Als Sohn des berühmten finnischen Architekten Eliel Saarinen, machte Eero Saarinen in Yale Abschluss und begann danach mit seinem Vater zusammenzuarbeiten. Dieser lehrte damals an der Cranbrook Akademie für bildende Künste in Michigan.
Nachdem er 1948 in St. Louis den "Jefferson Memorial Wettbewerb" gewonnen hatte, konnte er seine Position als Architekt enorm stärken. Diese Auszeichnung war enorm wichtig für seine Karriere.
In den frühen Fünfzigern designte Saarinen das General Motors Technik Center, das erste einer Serie von brillanten Projekten. Für ihn war jeder Auftrag eine neue Herausforderung, die er mit immer neuen Funktions- und Formkonzepten löste. 1940 gewann Saarinen den Wettbewerb für "Konstitutives Design im Wohnmöbelbereich" mit einem Stuhl, den er zusammen mit Charles Eames designte.
Bis heute gelten die von ihm stammenden Stühle, Armlehnstühle und Tische als "Bestseller" und zeitlose Klassik
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 | Philippe Starck Philippe Starck ist eine Legende. Eine außergewöhnliche Mischung aus Popstar, verrücktem Erfinder und romantischen Philosophen. Sein Werk ist allgegenwärtig: von den schicken New Yorker Hotels bis hin zu dem Versandkatalog für 4900,-- FF, von den Privaträumen eines französischen Präsidenten bis hin zum größten Abfallbeseitigungszentrum in Europa, von Hunderttausenden Stühlen und Lampen in Cafes und Wohnungen in aller Welt bis hin zur Brille. |
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 | Wilhelm Wagenfeld Nach seiner Lehre in einer Silberwarenfabrik besuchte er von 1923 bis 1925 die Zeichenakademie am Bauhaus in Hanau.
Ab 1926 arbeitete er als Assistent an der staatlichen Bauhochschule in Weimar. Nach dem Krieg war er eine kurze Zeit als Professor an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin tätig.
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 | Gerrit Thomas Rietveld Gerrit Rietveld wurde in Utrecht als Sohn eines Möbelschreiners geboren. Mit elf Jahren begann er, in der Werkstatt seines Vaters zu arbeiten.
1911 machte er sich als Schreiner selbständig und besuchte Kurse in Bauzeichnen bei P.J.C. Klaarhamer. Von 1917 bis 1918 entwarf er den Rot-Blau-Stuhl und wurde 1919 eines der ersten Mitglieder der De-Stijl-Bewegung. Sein berühmter Stuhlentwurf wurde zum ersten Mal in der Zeitschrift "De Stijl" veröffentlicht und in die Bauhaus-Ausstellung von 1923 aufgenommen. Zu Rietvelds wichtigsten Architekturaufträgen gehörte das Schröder-Haus (1924).
1927 machte er experimentelle Möbelentwürfe aus Spanplatten und Sperrholz, die von Metz & Co, Amsterdam, realisiert wurden. Während der Depression entwarf er Möbel aus Lattenkistenelementen, um den Bedarf an Niedrigpreisprodukten zu decken.
1942 entwarf er einen Stuhl aus gepresstem Aluminiumblech, und 1957 schuf er eine Serie von Stühlen aus gebogenem Metallrohr. Mit seinem letzten Entwurf, dem Steltman-Stuhl von 1963, kehrte er zu Massivholzelementen und zum geometrischen Formalismus zurück.
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 | George Nelson George Nelson gehört neben Raymond Loewy, Charles Eames und Eliot Noyes zu den berühmtesten amerikanischen Industrie- bzw. Produktdesignern des zwanzigsten Jahrhundert.
Neben seinen bekannten Möbelkreationen war er auch ein Wegbereiter für neue Gestaltungsformen in den Bereichen Shopping-Center, Büroorganisation, Lagerhaltung und Multi - Media - Präsentation.
Gerade diese Vielseitigkeit und Kreativität begründete seinen Ruf weit über die Grenzen Amerikas hinaus.
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 | Eero Aarnio Eero Aarnio (* 1932) ist ein finnischer Innen- und Möbeldesigner. Besonders bekannt wurde er durch seine Entwürfe für Plastik- und Fieberglasstühle.
Aarnio studierte am Institute of Industrial Arts in Helsinki, und gründete 1962 sein eigenes Büro. Im folgenden Jahr entwarf er seinen berühmten Ball Chair. Der ähnliche Bubble Chair entstand kurz darauf.
Seine Entwürfe sind ein wichtiger Bestandteil der 60er Jahre und auch Bestandteil von vielen SF-Filmen.
Aarnio ist immer noch aktiv.
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 | Poul Kjaerholm Der Möbeldesigner Poul Kjaerholm gehört mit Arne Jacobsen, Poul Henningsen, Verner Panton und Hans Wegner zu den wichtigsten Vertretern des legendären dänischen Designs. Poul Kjaerholm wird 1929 in Oster Vra geboren, er macht eine Tischlerlehre, bevor er 1949-1952 Möbeldesign an der Kunstgewerbeschule in Kopenhagen studiert. Poul Kjaerholms Designentwürfe stellen eine Mischung aus handwerklicher Tradition und neuen Techniken dar. Dies zeigt schon seine Diplomarbeit, der 1951 entstandene Stuhl "PK 25". Der Rahmen dieses Stuhls ist aus geschnittenem und verchromtem Flachstahl, Sitz und Rückenlehne sind aus Fahnenschnur, die um den Rahmen gewickelt und gespannt ist. Poul Kjaerholms Entwürfe für Sitzmöbel sind der klassischen Moderne verpflichtet. (by www.poul-kjaerholm.de) |
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 | Poul M Volther Corona was designed by Poul M. Volther and received a lot of acclaim when it was first launched in 1964. Since its making the chair has been shown in a wide variety of fashion features, film and music videos.
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 | Verner Panton Verner Panton (1926-1998) Auch wenn Verner Panton kreativen Output zu dem gleichnamigen Panton Chair wurde reduziert, würde sein Name noch im Pantheon der modernen Design gewährleistet werden. Mit dem Panton Chair, geformt das erste Beispiel für Single-Injektion gebildet Kunststoff Sitzmöbel, Panton gelang bei der Schaffung einer der kühnsten und berühmten Stuhl-Designs des zwanzigsten Jahrhunderts. Geboren auf der Insel Fünen in Dänemark, kamen Panton Design, wie viele seiner Kollegen, über das Studium der Architektur an der Kunstakademie in Kopenhagen. Nach dem Studium landete Panton eine Ausbildung im Büro von Arne Jacobsen, zugeordnet dem Kapitän auf der ikonischen "Ant" Chair zu unterstützen. Obwohl zutiefst besorgt über die organischen Formen von Jacobsen und andere typische von 1958 beeinflusst. Panton erstmals festgelegt selbst an der Spitze der Avantgarde-Design mit Möbeln auf extravagante, geometrischen Formen und die Verwendung von starken Farben, wie das Cone Chair "von 1958. Zusammen mit der Panton Chair, der in den frühen 1960er Jahren entwickelt wurde, war aber nicht in die Produktion bis 1967 aufgrund seiner technischen Herausforderungen stellen, diese Entwürfe von Verner Panton zementierten Ruf als Konstrukteur des Originals und kompromisslosen Ansatz. In Zusammenarbeit mit renommierten Herstellern wie Fritz Hansen, Louis Poulsen und Vitra Panton furchtlos geschoben Technologie an ihre Grenzen und produzierte Design-Ikonen wie den "Blumentopf" Lampe und die "Pantower". Es war nicht das Design der singulären Objekten jedoch, dass interessierte Panton. Vielmehr war es seine umfassende Design-Philosophie, seine Entwicklung von komplementären Gruppen von Möbeln und dem Designer der gesamte Raum, dass Panton abheben. Gestützt auf seine architektonischen Hintergrund, Panton bahnbrechende heimischen Lebensräume - Verschmelzung disparater Elemente wie Boden-, Wand-, Möbel-, Beleuchtungs-und Textilindustrie - in ganz ursprünglichen und unteilbaren Innenräume. Die Auswirkungen dieser Räume, mit charakteristischen Präferenzen Panton für geomatric Formen und intensiven Farben, verschmolzen nahtlos mit der neuen psychadelic Sensibilitäten. Es war der emotionale Eigenschaften dieser Interieurs, die nach Panton war, zusammen mit einer inhärenten Beschäftigung mit technischen und ästhetischen Lösungen, die die einzigartigen Qualitäten seines Designs und seiner Vision Kaleidoskop typisiert. |
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 | Hans J. Wegner Hans J. Wegner war der unbestrittene Großmeister des dänischen Stuhl Design. Während einer langen und produktiven Lebens hat Wegner etwa 500 Stühlen, von denen viele beliebte Klassiker geworden sind und noch heute in Produktion konzipiert.
Als Junge zeigte er großes Interesse an Holzschnitzerei. Er war in Tondern im Jahre 1914 geboren, wo er oft besuchte das örtliche Museum, die von ihren Statuen inspirieren.
Später setzte er seine Holzschnitzerei beiseite, aber er nahm seine kombiniert Faszination aus Holz und Plastik mit ihm, wenn er fort, als Möbeltischler und Möbeldesigner Zug.
Am Designschule Kolding stand er Peer, Børge Mogensen wissen. Sie entwickelten eine professionelle und persönliche Freundschaft, die sich in Wegner manifestiert Gestaltung einer Reihe von Kindermöbeln als Bestätigung anwesend Mogensen Sohn, Peter. Der Satz wurde bald in Produktion FDB-Möbel, wo Mogensen war Leiter des Design gelegt.
Wegners Stühle sind allgemein gehalten, um zu den schönsten in der Welt sein. Gleichzeitig spiegeln sie sein Verständnis, dass der Stuhl ein Möbelstück in engem Kontakt mit dem menschlichen Körper, eine Tatsache, dass hohe Anforderungen an Komfort und Ergonomie ist. Design und Funktion perfekt selten mehr Hand in Hand gehen als in Wegners Möbeln.
Wenn überhaupt, genährt seine Ausbildung in Möbelbau weiter seine Liebe zum Holz und er hat ein besonderes Talent für die Nutzung der Eigenschaften der Faser zu überraschenden skulpturalen Linien zu schaffen. Wegners Möbeln definiert das dänische Wort für Design. |
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 | Morten Voss Wie die meisten seiner Kollegen dagegen hat Morten Voss den anerkannten Design CV vermieden. Voss lodert seine Spuren - nicht nur anders zu sein, sondern weil es noch nie gegeben ihm das richtige Gefühl, nur um die Menge zu folgen. Morten Karriere hat auch mehrere Jahre Business-und technische Studien aber Morten hat auch Jahre auf einem Surfbrett in der Nordsee verbracht, an der Boxclub oder auf Auslandsreisen. Als er nach Dänemark zurückkehrte begann er für ein dänisches Design Studio-Arbeit ein paar Jahre vor Gründung seiner eigenen Firma VossCo Leben in 1994. Dies führte zu seinem Durchbruch - der Rohkaffee Tabelle FlightDeck.
Voss arbeitet hauptsächlich mit der Gestaltung von Objekten und Möbeln, aber er ist auch in der Entwicklung und Gestaltung großen Wohnungsbauprojekte in Kopenhagen beteiligt.
Heute steht Morten Voss als einer der besten Vertreter der neuen Generation der dänischen Design-Talente, die ihre eigenen Wege zu gehen wagt. Und wegen seiner autodidaktischen Hintergrund er nicht durch die Tradition gebunden fühlen.
Voss 'Ziel ist es, Design zu erstellen, die sowohl Herausforderungen als auch unsere traditionellen Grenzen bewegt und gleichzeitig appelliert an unseren Sinn für Humor und Phantasie - das deutlich in der neuen Serie Attitude ™, die aus einem Sessel und Tisch besteht ist. Kompromiss ist nicht eine Option, um Morten Voss aber die Auslegung der Norm ist ein natürlicher Teil seines Design-Ansatz. |
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 | Florence Knoll Während des Studiums an der Kingswood School auf dem Campus der Cranbrook Academy of Art in Bloomfield Hills, Michigan, Florence Knoll Bassett (geborene Schust) wurde ein Schützling von Eero Saarinen. Sie studierte Architektur an der Cranbrook, der Architectural Association in London und dem Armour Institute (Illinois Institute of Technology in Chicago). Sie arbeitete kurz für Walter Gropius, Marcel Breuer und Wallace K. Harrison. Im Jahr 1946 wurde sie in voller Geschäfts-und Design-Partner und heiratete Hans Knoll, nach denen sie gebildet Knoll Associates. Sie war auf einmal ein Verfechter der Weltklasse-Architekten und Designer und ein außergewöhnliches Architekt in ihrem eigenen Recht. Als Pionier der Knoll Planning Unit, revolutionierte sie Innenraum Planung. Ihr Glaube an "total design" - umfassende Architektur, Fertigung, Innenarchitektur, Textilien, Grafik, Werbung und Präsentation - und ihre Anwendung bei der Lösung von Design-Prinzipien Platzproblemen waren radikale Abweichungen von der üblichen Praxis in den 1950er Jahren, wurden aber schnell angenommen und bleiben heute weit verbreitet. Für ihre Verdienste um die Architektur und Design, wurde Florence Knoll der National Endowment for the Arts "prestigeträchtigen 2002 Nationale Medal of Arts gewährt. |
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 | Warren Platner Warren Platner wurde in Baltimore geboren und studierte an der Cornell University School of Architecture 1941.
Seine wichtigsten Möbel Beitrag zur Mitte des Jahrhunderts Landschaft. Für diese Serie von Stühlen, Hockern und Tischen, entworfen Platner sowohl die Struktur und das Herstellungsverfahren. Die Produktion wurde erschwert, da das skulpturale Basen von Hunderten von Stangen und einige Stühle mehr als 1.000 Schweißnähte erforderlich gemacht wurden. Die bekanntesten Entwürfe sind Platner Esstisch, Platner Esstisch, Platner Kaffeetisch und vieles mehr. |
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 | Flemming Busk + Stephan Hertzog Seit der Gründung ihrer Kopenhagen Designstudio im Jahr 2000 haben Flemming Busk und Stephan B. Hertzog ihren Namen in der Design-Welt gemacht und gewann zahlreiche bedeutende internationale Auszeichnungen.
Zuletzt waren die beiden im vergangenen Jahr ausgezeichnet mit dem Danish Design Prize - eine Auszeichnung zuvor von Arne Jacobsen, Paul Kjaerholm, Hans Wegner und Verner Panton gewonnen.
"Dieses Duo ist wie Wohndesign Lizenzgebühren und wirklich fehlt die Glaubwürdigkeit und Anerkennung für ihr Design Beitrag hier", sagt Shane Scully der australischen Händler von Interstudio.
"Während das Duo noch jung und viele ist würde sie anzeigen, in der über verwendete Begriff als" Emerging Designer diese multi-preisgekrönten Architekten haben völlig vorbei an der Entstehung der Bühne bewegt ", sagt Scully.
Designer von Büromöbeln, Polster und Produkte Busk + Hertzog beraten auch andere auf Design-Strategie. Ihre Entwürfe werden von klaren Linien und "ein einfacher Ausdruck mit minimalem Verschönerung" gekennzeichnet.
Das Paar ziehen offensichtlich inspiriert von den Formen und Formen der Natur - ein perfektes Beispiel für diese in ihrem "Wishbone" Stand zu sehen ist wie eine kleine Wäldchen von Setzlingen [siehe Abb. unten].
Ihre Entwürfe veranschaulichen die neue Welle der dänischen Designer einen Namen gemacht und sich international zu Hause, wo Dänemarks "goldenen Zeitalters" des Designs, der von Leuten wie Fritz Hansen und Kjærholm, immer noch großen Einfluss zu halten. |
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 | Anonimo Die Bauhaus-Schule stützte seine Design-Philosophie auf den Grundsätzen, dass Design werden auf die Bedürfnisse der Gesellschaft sollten und dass sie moderne Technologien und Materialien zu nutzen, um kostengünstig erfüllen die Bedürfnisse der Verbraucher. Die Bauhaus-Schule gemieden, was sie "bürgerlich" dekorativen Details berücksichtigt und stattdessen gefördert funktionell, preiswert, Konsumgüter, wo form follows function und weniger ist mehr. Diese Philosophie führte klaren, einfachen und modernen Design. |
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 | Achille Castiglioni (February 26, 1918 - December 2, 2002) was a renowned Italian industrial designer. He was often inspired by everyday things and made use of ordinary materials. He preferred to use a minimal amount of materials to create forms with maximal effect.Achille Castiglioni was born in Milan and studied architecture at the Politecnico di Milano University and set up a design office in 1944 with his brothers, Livio Castiglioni and Pier Giacomo Castiglioni. In 1956, Castiglioni founded the Associazione per il Disegno Industriale (Association for Industrial Design, ADI).Castiglioni taught for many years, first at the Politecnico di Torino. In 1969 and later he led a class in Industrial Design at the faculty of Architecture at Politecnico di Milano, teaching several thousand students.Castiglioni has exhibited his designs at every Milan Triennial since 1947 and has received seven Compasso d'Oro awards. Most of Castilglioni's products are design classics and are still in production under licence. The Museum of Modern Art has some of his most important designs in its permanent collection. |
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